Eine Sortenempfehlung

Paradeiser gehören für unsere GartenWerk-TeilnehmerInnen  zu den beliebtesten Gemüsesorten und deshalb haben wir bereits vor vier Wochen mit ihrer Ansaat in Anzuchtschalen begonnen. Da es im unbeheizten Glashaus zu kalt ist, habe ich sie mit nach Hause genommen und ihnen einen warmen und hellen Platz direkt beim Fenster über dem Heizkörper gegeben. Innerhalb weniger Tage haben sie zu keimen begonnen und momentan sind sie ungefähr zehn Zentimeter hoch. Im Mai nach den Eisheiligen, wenn wir sie auspflanzen, sind sie dann sicherlich schon einen halben Meter hoch.

Bis jetzt haben wir drei verschiedene Sorten angebaut: kleinere herzförmige Salatparadeiser der Sorte Shimmeig Creg und zwei Fleischparadeiser: die Ochsenherz Orange, welche leuchtend orange Früchte hat und nur wenige Samen ausbildet und meine absolute Lieblingssorte die Olena Ukrainian. Sie hat große breite Früchte, deren Farbe schon leicht ins pink geht, besitz wenig Säure, ein unglaublich gutes Aroma und kann fast bis in den Oktober hinein geerntet werden. Und sie weist eine Besonderheit auf: ihre Blätter haben nicht die typische Form der Paradeiser sondern sehen erdäpfelblättrig aus. Damit wir auch genug „Naschfrüchte“ im Garten haben werden wir demnächst noch Kirsch- und Cocktailparadeiser ansäen.

Orange Ochsenherzparadeiser 4 Wochen alte Paradeispflanzen

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