Endlich wieder im Garten!

Nach dem kalten und feuchten Wetter der letzten Wochen war es diesmal endlich soweit, dass wir bei milden Temperaturen und Sonnenschein wieder längere Zeit im Garten tätig sein konnten. Wir nutzten die Zeit um die verblühten und vertrockneten Stauden und Sommerblumen abzuschneiden und den hinter dem Glashaus wachsenden Wacholder auszulichten und einzukürzen. Auch die zahlreich herumliegenden Föhrennadeln und Bockerln rechten wir zusammen. Zwischendurch ließen sich die fleißigen Gärtner auf der Bank nieder und gönnten sich eine kurze Pause in der Sonne.

Will man den Insekten und anderen kleinen Tieren im Winter einen Unterschlupf im Garten zur Verfügung stellen, ist es sinnvoll, verblühte Stauden und Sommerblumen stehen zu lassen und diese erst Ende Februar oder Anfang März abzuschneiden. Die Tiere finden in den Samenständen einerseits eine Nahrungsquelle und andererseits bieten die trockenen Blätter einen guten Platz um vor Kälte und Feuchtigkeit geschützt zu überwintern. Zudem wirken viele Samenstände sehr dekorativ, besonders wenn sie im Winter eine Schneehaube erhalten oder vom Raureif überzogen sind.

Abschneiden der vertrockneten Stauden Kurze Pause in der Sonne

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