Es wird umgetopft!

Nachdem unsere Paradeis- und Pfefferonipflanzen in den Ansaatschalen schon groß geworden sind und zu wenig Platz hatten, war es diese Woche soweit und wir setzten sie um. Gemeinsam haben unsere Gärtner aus Afghanistan und die BewohnerInnen des Kabelwerks einen Topf rund ein Drittel mit Erde befüllt, mit einer Gabel vorsichtig die Pflanze mitsamt den Wurzeln aus der Schale gehoben und sie in den Topf gesetzt, welchen sie dann mit Erde anfüllten. Diese Arbeit mit den sehr zarten kleinen Gewächsen hat im Teamwork wunderbar funktioniert und wir sind schon gespannt wie schnell unsere Gemüsepflanzen jetzt weiterwachsen werden.

Da Kräuter oft die Sinne anregen und vielseitig einsetzbar sind, legten wir in einem sonnigen Bereich des Therapiegartens ein neues Beet an. Neben Kamille, Anis, Zitronenverbene und spanischer Minze pflanzten wir auch Liebstöckel, welches für eine gute Suppe unerlässlich ist. Um auch ein bisschen mehr Farbe in den Garten zu bringen säten wir zwischen die Kräuter noch folgende einjährige Blumen: Jungfer im Grünen, Färberdistel und Kornblumen. Sie alle werden von Insekten, vor allem Schmetterlingen und Bienen gerne aufgesucht.

Umtopfen der kleinen Gemüsepflanzen Ein neues Kräuterbeet entsteht

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