Wärmende Kürbissuppe

Das Wetter zeigte sich diese Woche von seiner kühlen Seite und die Temperatur in der Früh empfanden wir, da sie im einstelligen Plusbereich lag und durch einen starken Wind noch kälter erschien, fast schon als vorwinterlich. Wir beschlossen daher, uns zu Mittag eine wärmende Suppe zu kochen. Im Garten gibt es, als eine der letzten Farbtupfer, noch einige Hokaidokürbisse und auch noch ein paar Karotten. Unsere Gärtner aus Afghanistan und dem Irak kennen Cremesuppen wie sie bei uns gerne gegessen werden nicht, daher zeigte ich ihnen, wie man eine klassische österreichische Kürbissuppe zubereitet. Zufällig fand sich auch Lea, eine Studentin an der Hochschule, welche sich um die organisatorischen Belange des Gartenwerks kümmert, in der Küche ein und gemeinsam ließen wir uns die Kürbissuppe schmecken.

Schön langsam wird es im Garten Zeit, einige der Beete abzuernten und ein paar kälteresistentere Gemüsesorten anzubauen. Diese Woche säten wir Spinat, Chinakohl und Rucola aus. Unsere Paradeiserpflanzen sehen gut aus und blühen fleißig, wir haben sie daher noch nicht ausgegraben bzw. ausgerissen und hoffen, dass die vielen grünen Früchte durch die Sonne in den nächsten Tagen noch rot werden.  Falls dies nicht der Fall ist, ernten wir sie kommende Woche, wickeln sie in Zeitungspapier ein und lassen sie an einem warmen Platz nachreifen.

Verkostung der selbstgemachten Kürbissuppe Aussaat Wintersalat

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